Schon in der Bibel steht geschrieben:

"Hütet euch aber vor den falschen Propheten,

welche in Schafskleidern zu euch kommen,

inwendig aber reißende Wölfe sind."

(Matthaeus 7,15)

Lebenszeichen - Die STASI läßt grüßen !

Nachdem von vorn herein klar war, daß die PDS nichts anderes ist, als die zur *SED/PDS umfirmierte SED, dürfte niemand überrascht gewesen sein, eine Menge ehemaliger STASI-Größen bei dieser Partei vorzufinden.

Daß der "Arbeitslosenverband Deutschland e.V." (ALV) gleichermaßen von der STASI durchseucht ist, wissen viele Arbeitslose jedoch erst, seit diese schreckliche Wahrheit mit der ARD-Fernsehsendung "Kontraste" vom 13.1.2000, 21:00 Uhr, bekannt gemacht wurde.

Es wird berichtet, daß der ALV zeitgleich mit Auflösung der DDR-Geheimdienste von einem ehemaligen STASI-Offizier (Prof. Dietrich Fischer) gegründet wurde und etlichen Spitzenkadern der STASI eine neue Heimat gegeben habe. Wir werden dabei an die etwa 100.000 hauptamtl. Mitarbeiter des MfS erinnert, die bis März 1990 in der DDR ihr Unwesen trieben.

Neben Fischer, der als Stellvertreter des ALV-Präsidenten fungierte, werden uns eine ganze Reihe hochrangiger STASI-Leute (Oberstleutnant, Mayor, Oberst) genannt, die beim ALV Schlüsselpositionen einnehmen.

Kompetente Beratung oder gar ein echtes Engagement für Arbeitslose sei von diesen Leuten nicht zu erwarten.

Diese Kernaussage trifft sicher auch auf Herrn Dr. Klaus Grehn (ehemals arbeitsmarktpolitischer Sprecher der PDS im Bundestag) zu, der es seinerzeit unterlassen hat, seine Heerscharen gegen den behördlichen Zwang zur Leiharbeit zu mobilisieren, als er Präsident des ALV war.

Aufgrund dieser Tatsache ist der ALV arbeitslosen Menschen sicher genau so wenig zu empfehlen wie die PDS.

Politikern gegenüber kann man eben nicht vorsichtig genug sein.

Hierbei hält man es am Besten mit Marcuse, der uns mit dem Sprichwort:

"Sage mir, mit wem du verkehrst, und ich sage dir, wer du bist!"

eine brauchbare Anleitung an die Hand gegeben hat.

Weinheim, im Frühjahr 2002

Karl H. Schrödelsecker

AGErwerbslosigkeit - Region Rhein/Neckar

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